Jean Bagnol

 

Die Autoren

Jean Bagnol ist das gemeinsame Pseudonym des Schriftsteller-Ehepaares Nina George und Jo Kramer.

Die Bestseller-Autorin und Polit-Aktivistin Nina George („Das Lavendelzimmer“, New-York-Times-Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen) und der Ex-Pilot, Reporter, Ethnologe und Schriftsteller Jo Kramer sind seit 2006 verheiratet, leben in Berlin und der Bretagne, schreiben unter sieben Namen und Pseudonymen, und veröffentlichten bisher insgesamt 29 Solo-Werke (Romane, Sachbücher, Thriller, historische Romane).
Mit "Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“ erschien zur Buchmesse 2013 der erste gemeinsame Jean-Bagnol-Provencethriller des Schriftsteller-Ehepaares Nina George und Jo Kramer, der zweite Band „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ folgt am 1.7. 2015.
Sie wären beide gerne als Katzen auf die Welt gekommen, müssen sich aber damit begnügen, die Samtpfoten zu erforschen und erstmals über sie zu schreiben. Als Provence-Liebhaber und Spannungsautoren kam ihnen die erste Idee zu "Commissaire Mazan und die Erben des Marquis", als sie im Château de Mazan im Vaucluse ihren zukünftigen Helden auf leisen Pfoten (und mit unwiderstehlicher Eleganz) eine Thunfischpastete stehlen sahen. Die Idee für Band 2 – das Geheimnis um einen blinden Maler – trug Jean Bagnol „der Ältere“ schon ein paar Jahre mit sich herum. Dafür hat Jean Bagnol "die Jüngere" Band 3 bereits mit einer fulminanten Auftaktszene begonnen anzuschreiben … der voraussichtlich dann im Herbst 2016 erscheint.
Mehr über Jens "Jo" Kramer: www.jensjohanneskramer.de.
Mehr über Nina George: www.ninageorge.de.



Romane

 


Jean Bagnol

 

 

 

 

Jean Bagnol

Commissaire Mazan
und der blinde Engel

Der tödliche Duft der Provence

Es ist ein goldener September kurz vor der Weinlese in Mazan, als die von Liebeswirren gestresste Mordermittlerin Zadira Matéo um Amtshilfe gebeten wird. Eine bizarre Pariser Mordserie scheint mit den verstörenden Bildern des gerade in die Provence übergesiedelten Malers Etienne Idka zusammenzuhängen.

Commissaire Mazan, der Katzenermittler, könnte Zadira helfen. Denn er kennt den „blinden Engel“ an Idkas Seite, der das Geheimnis um die rätselhaften Bildermorde entschlüsseln kann … 


„Ich habe das wahrscheinlich tödlichste Bilderrätsel der Welt aufzuklären. Ich weiß nicht, wie viel Zeit mir bleibt, um die nächsten von möglicherweise zwölf Morden zu verhindern. Es könnte aber auch alles ein Bluff sein. Das wissen wir erst, wenn es einen dritten Mord gegeben hat, den ich aber unter allen Umständen verhindern will.“

Etienne Idka – der Jahrhundertkünstler zieht nach Mazan! Ein blinder Maler, dessen Bilderzyklen von Jahr zu Jahr grausamer werden. Bilder, von denen niemand weiß, wie er sie erschafft, Bilder, die verstören, aufwühlen – und irgendjemanden zu bizarren Morden anzustacheln scheinen. Der ehrgeizige Pariser Kriminalpsychologe Arnaud Paoli bittet Lieutenant Zadira Matéo um Hilfe. Daher muss ihr Partner, der Gemeindepolizist Lucien Brell, auf eigene Faust in einem Fall von Wilderei ermitteln – und deckt dabei ein Schwarzmarktgeschäft auf, bei dem es um Millionen geht, ein Geschäft, für das mancher bereit ist zu töten.

Commissaire Mazan, vierbeiniger Gefährte Zadiras und von der Katzenwelt des Dorfes inzwischen akzeptierter „Leitkater“, ist in Sorge: seine Freundin Manon und ihr Nachwuchs ist verschwunden! Doch wohin?

Camille, die weiße blinde Katze des Malers kann Teile der Zukunft erträumen, sie weiß, was Manon droht. Über Camille, den „ blinden Engel“, erhält Mazan Einblick in die verstörende Beziehung des Malers Idka und seiner Assistentin. Manons Spur führt ihn letztlich in die tödliche Welt der verbotenen, perversen Delikatessen.

Ausgaben:

Quality Paperback, Knaur TB 
01.07.2015, 432 Seiten, 14,99 €
ISBN: 978-3-426-51653-9
www.droemer-knaur.de
www.buchhandel.de

E-Book, Knaur eBook 
25.06.2015, 432 Seiten, 12,99 €
ISBN: 978-3-426-42795-8
www.droemer-knaur.de
www.buchhandel.de

Hörbuch (Audio, ungekürzt, mp4, 2 CD)
1.07.2015, audio media verlag GmbH, 19,99 Euro
Sprecherin: Hemma Michel
ISBN-10: 3956390180
ISBN-13: 978-3956390180
www.buchhandel.de

Commissaire Mazan
und die Erben des Marquis

„Dieser Krimi riecht nach schwarzen Trüffeln, nach Thymian und Lavendel.“ NDR

Nach einer Liaison mit ihrem Chef wird die Polizistin Zadira in das kleine Weindorf Mazan in der Provence abgeschoben. Wütend begegnet sie jedem mit Misstrauen, nur einen herrenlosen schwarzen Kater schließt Zadira ins Herz. Als die Leiche einer jungen Frau auftaucht, wird der Streuner zu Zadiras Partner, zu »Commissaire Mazan«.

Denn er kann dorthin, wo Zadira keinen Zutritt hat, und sieht, was geheim bleiben soll – vor allem die Geheimnisse der „Erben es Marquis de Sade“, die verstörende erotische Rituale in einem verlassenen Manoir abhalten … 


Erst schlief sie wieder besseren Wissens mit ihrem Chef, dann deckte sie die Drogen-Geschäfte ihrer Kollegen auf, und wurde als Dankeschön ins provenzalische Exil verbannt: Die halbalgerische Drogenfahnderin Zadira Matéo ist nicht sonderlich gut gelaunt, als sie von Marseilles Hafenquartieren in das Vaucluser Winzerdorf Mazan abgeschoben wird.
 Als sich dort der vierte Frauenmord in drei Jahren ereignet, glaubt nur Lieutenant Zadira Matéo an eine Serie – aber wer ist der Täter? Die einflussreichen „Erben des Marquis“, wie sich die vier Pariser aus der bon chic, bon genre-Gesellschaft nennen, die sich in Mazan zu erotischen Spielen im Namen von de Sade treffen? Oder der verliebte junge Koch? Oder jemand ganz anderer, der im Rausch tötet, aus Gründen, die tief in der Vergangenheit der „Erben“ und im de Sade’schen Schloss Lacoste begraben liegen?

Nur der herrenlose schwarze Kater, den Zadira Matéo »Commissaire Mazan« nennt, jagt wie die Drogenermittlerin den unbekannten Frauenmörder. Denn dieser tötet auch Katzen, auf sadistische Weise, und jetzt hatte er direkt in der idyllischen Altstadt von Mazan zugeschlagen …

  Commissaire Mazan kann dorthin, wo Zadira keinen Zutritt hat. Er sieht, was geheim bleiben soll. Er hört, was niemand wissen darf.  Zusammen ermitteln sie auf leisen Pfoten und mit heißer Wut, ein Team, das es eigentlich nicht geben kann – und doch gemeinsam besser ist als allein.

Commissaire Mazan und die Erben des Marquis:
Der französische Klassenkampf zwischen guter Gesellschaft, Migranten und korrupter Polizei.  Erotische Abgründe und sadistische Mordlust. Guter Wein, Trüffel und seidenweiches Schnurren:  Dieser Thriller hat von allem einen charmanten Tick zu viel.

BONUS: Tagebuch eines Romans
Jean Bagnol ist das Pseudonym des Schriftsteller-Ehepaares Nina George und Jens "Jo" Kramer. Sie wären beide gerne als Katzen auf die Welt gekommen, müssen sich aber damit begnügen, die Samtpfoten zu erforschen und erstmals über sie zu schreiben.Zum Tagebuch
Als Provence-Liebhaber und Spannungsautoren kam ihnen die erste Idee zu "Commissaire Mazan und die Erben des Marquis", als sie im Château de Mazan im Vaucluse ihren zukünftigen Helden auf leisen Pfoten (und mit unwiderstehlicher Eleganz) eine Thunfischpastete stehlen sahen…

Ausgaben:

Taschenbuch, Knaur TB 
01.10.2014, 432 Seiten, 9,99 Euro
ISBN: 978-3-426-51423-8
www.droemer-knaur.de
www.buchhandel.de

E-Book, Knaur eBook 
26.09.2013, 432 Seiten, 4,99 Euro
ISBN: 978-3-426-42074-4
www.droemer-knaur.de
www.buchhandel.de
Jean Bagnol

Der französische Klassenkampf zwischen guter Gesellschaft, Migranten und korrupter Polizei.  Erotische Abgründe und sadistische Mordlust. Guter Wein, Trüffel und seidenweiches Schnurren.

Commissaire Mazan und die Erben des Marquis

 

Knaur TB 
Knaur eBook 
Jean Bagnol

Der tödliche Duft der Provence. Ein goldener September kurz vor der Weinlese in Mazan. Ein Maler, Liebeswirren, eine bizarre Pariser Mordserie und das Geheimnis um rätselhafte Bildermorde.

Commissaire Mazan und der blinde Engel

 

Knaur TB 
Knaur eBook 
Knaur Hörbuch 

AKTUELL:    Leseprobe "Commissaire Mazan und der blinde Engel"



  • Jean Bagnol

    Commissaire Mazan und der blinde Engel

    Kriminalroman


    In Mazan schauten sich die Menschen öfter in die Augen als in Marseille. Das fiel Zadira Matéo mal wieder auf, als sie unter den Platanen über den Place du 8 Mai, am Lou Carri Café vorbei und dann in Richtung der in voller, saftiger Rebe stehenden Weinberge lief.

    An diesem Septembermorgen zwang sie sich zur längeren West-Ost-Tour, mit Blick auf den Mont Ventoux. Der majestätische Berg, an dem sich der Mistral oft so hungrig rieb und Radfahrer ihre Leidensfähigkeit bewiesen, erhob sich mit seiner kalkweißen, blank gepusteten Spitze zu einer spätsommerlichen Postkartenidylle über Mazans weiten Weinbergen. In der mildwarmen Luft lagen ein Hauch von Lavendel und Thymian und das Aroma süßer Melonen.

    Mazan. Hier war einiges anders.
    Nicht nur die Blicke. Oder die Luft. Sondern auch die Nachbarn. Vor allem einer.
    Ihrer.


    Dr. Jules Parceval. Der neue Tierarzt. Attraktiv. Leider aus Paris, aber niemand war perfekt. Er war ein Mann, in dessen Gegenwart Zadira sich nackt fühlte.

    Sie beschleunigte ihre Schritte und bog in den Feldweg ein, der quer über die Bioweinberge von Canteperdrix führte. Seit sie im Juli so verrückt gewesen war, in diesem nordprovenzalischen Kaff zu bleiben, obgleich ihre Strafversetzung nach Mazan aufgehoben war, hatte Jules Parceval Zadira diverse Türchen zu seinem Herzen geöffnet.

    Einladungen ins Kino nach Avignon. Zum Picknick in den Bergen hinter Mormoiron. Zum Essen im Edelrestaurant des Château de Mazan. Mal abgesehen davon, dass Zadira für den feinen Laden gar nichts anzuziehen gehabt hätte, hatte sie so oder so immer abgelehnt. Wegen der Arbeit. Man mochte gar nicht glauben, was für verbrannte Zeit und Formularkolonnen solch ein Delikt am Menschen nach sich zog.


    Und natürlich musste dies alles im Kommissariat von Carpentras erledigt werden und nicht etwa in der neuen Wache von Mazan, die sie sich mit Sergeant Lucien Brell teilte. Zadira zog es vor, ihre Akten an einem kleinen Eckschreibtisch in einem Raum ohne Fenster mit Blick auf eine uringelbe Wand zu sortieren, nur um zu verhindern, dass sie einem gewissen Tierarzt in Mazan über den Weg lief.

    Nach der Arbeit hatte sie in irgendeiner Bar Tabac in den von französischen Touristen überlaufenen Altstadtgassen von Carpentras gesessen, statt nach Hause in Mazans goldene Beschaulichkeit zu fahren. Irgendwann im August waren Jules Einladungen seltener geworden, und Zadira wusste, dass er bald keine Lust mehr aufbrächte, ihr irgendein Türchen offen zu halten. Wenn sie sich nicht auf ihn zubewegte, und zwar sehr bald, würde er sogar die Katzenklappe schließen, die er für Commissaire Mazan in seine Wohnungstür eingebaut hatte.


    Zadira lief an einem opulenten Meer reifer Trauben vorbei. Würde sie irgendwann einen Rosé mit Jules trinken können, ohne sich gleich wie im Knast zu fühlen? Sie war feige, ja! Aber das hatte Gründe. Viele. Manche trugen einen Namen. Andere eine Erinnerung. Und sie war wütend, dass sie als Berufsbulle offenbar nur wusste, wie man schwere, bittere, brutale Dinge so anfasste, dass man nicht dabei draufging. Aber Zadira Matéo, Drogenfahnderin, Überlebende mehrerer Marseiller Bandenkriege, hatte keine Ahnung, wie sie die zarten, hellen Dinge festhalten sollte.

    Sie wandte sich um, als sie auf einmal ein heiseres, tiefes, bollerndes Dröhnen vernahm. Ein offener roter Wagen raste über den Feldweg auf sie zu, eine Wolke aus Ocker, Kalk und Sand um sich herum aufwirbelnd. Die Scheinwerfer blendeten mehrfach auf. Zadira trat in die Mitte des Feldwegs und verschränkte die Arme. Das rote Cabrio hielt Kurs, beschleunigte sogar noch.


    Zadira setzte ihr finsterstes Polizeigesicht auf und bewegte sich keinen Millimeter zur Seite. Da griffen die Bremsen, das Auto kam Steinchen spritzend eine Handbreit vor ihrer Kniescheibe zum Stehen.br>
    »Bonjour Saddie! So ein Zufall! Was rennst du hier denn rum? Soll ich dich mitnehmen?«, rief ihr eine Frau in kurzem weißem Kleid und mit einer Zigarette in der Hand von der Steuerseite aus zu.

    »Blandine, ich trainiere. Laufen, du weißt? Man schwitzt dabei.«

    »Ma chère«, schnurrte die blondierte Polizeireporterin der neu gegründeten Regionalzeitung Vaucluse matin, »es gibt Bewegungsarten, bei denen Frauen weit attraktiver aussehen, wenn sie schwitzen.«

    Blandine Hoffmann ließ den Alfa Romeo Giulietta Spider anrollen, als Zadira wieder losjoggte. »Rate, wer morgen nach Paris fliegt.«
    »Ist das nicht einer von Jeffreys Oldtimern?«


    »Lenk nicht ab!« Blandine seufzte. »Ich vergesse jedes Mal, dass Briten so wenig mit dem Wesen einer klassischen Affäre vertraut sind. Jedenfalls: Ich fliege nach Paris. Mit diesem milchfrischen Fotografen Bizet.«

    Zadira verbarg ihr Grinsen und schwieg. Nach fünfzig Metern fuhr die Journalistin fort: »Du willst sicher sagen: ›Oh, Blandine, wie aufregend!‹« »Sag doch einfach, was du willst.« »Lieutenant Matéo, Sie sind so schrecklich misstrauisch.« Blandine wurde ernst. »Steig endlich ein! Ich erzähl’s dir beim Frühstück.«

    Wenig später parkte Blandine die rote Giulietta unter den Platanen des Lou Carri Café. Zadira bestellte ein kleines Frühstück mit duftend warmem Baguette, selbstgemachter Aprikosenkonfitüre mit Lavendel, gesalzener Butter, frischem Orangensaft und würzigem Kaffee. Blandine blieb bei einem Kaffee mit einem Kännchen heißer Milch dazu und einem Aschenbecher.


    »Hast du schon mal von der ›Demoiselle Jesus‹ gehört?«, begann Blandine.
    »Natürlich.« Zadira interessierte sich zwar nicht besonders für die allzu lebensfernen Künste wie Theater, bildende Kunst oder Oper – aber die »Jungfrau Jesus« war sogar ihr ein Begriff. »Von Idka.«
    »Aus dem Zyklus ›Glaube und Erkenntnis‹, 2002«, bestätigte Blandine Hoffmann. »Da war Etienne Idka achtundvierzig Jahre alt und seit etwas mehr als einem Jahr blind. Es war das erste Bild nach dem Salpetersäure-Unfall. Sein Fräulein Jesus ist vor drei Jahren für zwo Komma vier Million Dollar bei Sotheby’s an einen unbekannten Bieter gegangen.«

    Blandine stippte ihre Zigarette im Aschenbecher aus und zündete sich gleich eine neue an. Zadira unterdrückte ihren Hunger nach der scharfen Süße des Rauchs. Und auch den Impuls, Blandine zu unterbrechen. Sie kannte die Reporterin seit den mörderischen Ereignissen des Sommers gut genug, um abzuwarten, worauf sie hinauswollte.


    »Heute ist Etienne Idka unendlich reich, unverheiratet, hat keine Kinder und stellt jedes Jahr zwölf Bilder aus«, fuhr Blandine schließlich fort. »Er malt sie immer in einer anderen Stadt – jedes Jahr ein neuer Ort und ein neuer Zyklus mit exakt einem Dutzend Gemälden. Niemand weiß, wo er ist, außer seinem Manager, Charles Idka. Er ist sein Bruder – und ein ausgesprochener Widerling, diplomatisch gesagt.«
    Blandine schwieg.

    »Und?«, fragte die Polizistin geduldig.
    Die Reporterin ließ ihre Lider mädchenhaft flattern. »Und der blinde Jahrhundertmaler Etienne Idka lebt seit kurzem in Mazan. Er wohnt im Mozon-Haus, du weißt schon, das mit der hohen Mauer und der schweren Doppeltür.« Blandine lächelte breit.

    »Möchte ich wissen, woher du das weißt, Blandine?«

Kurz & Gut



Jean Bagnol Jean Bagnol Jean Bagnol Jean Bagnol Jean Bagnol

Kurzgeschichten

Jean Bagnol in Anthologien

„Ein dreckiger Job“
in „Türchen, Tod und Tannebaum“, Weihnachtskrimis,
Droemer Knaur, 978-3-426-51815-1, Oktober 2015
Erscheint am 1. Oktober 2015. Gleich vorbestellen: www.droemer-knaur.de

„Georgie muss sterben“
in „Mit Schirm, Charme und Pistole“, Very britische Kriminalstories,
Kbv, Hrsg. Lirot & Schlueter, 978-3-95441-191-7, Oktober 2014
www.buchhandel.de

„Alarm im Gänsestall“
in „Stollen, Schnee und Sensemann“, Weihnachtskrimis,
Droemer Knaur, 978-3426516096, 1.10.2014
www.buchhandel.de

„Eine schöne Bescherung“
in „Süßer die Schreie nie klingen“
Knaur Verlag, (auch als SINGLE-eBook: www.droemer-knaur.de), 978-3-426-51443-6, Oktober 2013
www.buchhandel.de

„Der Heiratsschwindler oder Darf’s ein bisschen mehr sein“
in „Auf leisen Pfoten kommt der Tod“
Ars Vivendi, Hrsg. Tessa Koerber, 978-3-86923-273-0, September 2013
www.buchhandel.de

Presse

 

Jean Bagnol

Pressestimmen

"Zum zweiten Mal gelingt es Nina George und Jo Kramer, einen sehr spannenden Krimi zu schreiben, der teilweise aus Katzensicht erzählt wird und trotzdem nicht künstlich oder aufgesetzt wirkt. Im Gegenteil, sowohl die menschlichen als auch die tierischen Protagonisten sind für mich so lebendig, dass ich am Liebsten immer weiter gelesen hätte, um weiter an ihrem Leben teilzuhaben. Ich kann diesen Roman deshalb nicht nur Katzenliebhabern, sondern allen Krimifans empfehlen."
www.nacht-gedanken.de

"Für alle Katzenliebhaber eine sehr liebenswerte Geschichte und auch das perfekte Geschenk, wenn Sie jemanden kennen, der eine Mieze daheim hat."
RADIO ARABELLA, 11.10.2013

"Eine Meisterleistung aus düsterer und gleichzeitig faszinierender Krimikost mit pointierten Dialogen, erotischen Szenen und atemberaubend spannender Handlung. (...) Ein Roman, den man in einem Rutsch liest - und danach am liebsten gleich nochmal. Der die Leserschaft betrübt und erheitert. Erschreckt und erhellt. Packend, erdig, dreckig, echt. Wie die Menschen und der Wein in der Gegend, in der er spielt."
KRIMI-FORUM.NET, 01.11.2013

"Spannender Thriller für Provence- und Katzenfans."
TV FÜR MICH, 11.10.2013

Spannend und originell ist die Story. Ein solider Kriminalroman, der vor allem Freunde der Samtpfoten begeistern wird. – Kathi Freidl, Soundlarge.
SOUNDLARGE, 23.01.2014

"Was das Ehepaar Nina George und Jo Kramer da als >Jean Bagnol< verfasst hat, ist ein großartiger Mix aus pointierten Dialogen, erotischen Szenen und spannender Handlung. Düster und faszinierend. Packend, erdig, dreckig und echt."
LKA-SPIEGEL, DEZEMBER 2013

"...ein Kriminalroman, der sich glücklicherweise weit vom üblichen Mainstream und vom derzeitigen Krimi-Allerlei weit abhebt."
ZAUBERSPIEGEL-ONLINE.DE, 14.11.2014

"Ein ebenso spannender wie bezaubernder Katzenkrimi des unter dem Pseudonym Jean Bagnol schreibenden Autorenpaares Nina George und Jo Kramer."
TOP-MAGAZIN DORTMUND , DEZEMBER 2014

"Dieser Krimi bietet wunderbare und spannende Unterhaltung und wenn man die letzte Seite gelesen hat, dann bleibt die Hoffnung, dass Commissaire Mazan nicht in seinem letzten Fall ermittelt. (...) Zehn Eulenpunkte für eine kriminalistische Meisterleistung."
BUECHEREULE.DE, 05.10.2013

"Dieser Krimi ist an Spannung kaum zu überbieten."
GELIEBTE KATZE, NOVEMBER 2013

"Am Ende fällt es einem wie Zadira schwer, die Provence und Mazan zu verlassen - man will mehr hören von ihr und dem Commissaire."
RCN., NOVEMBER 2013

"Dieser Krimi riecht nach schwarzen Trüffeln, nach Thymian und Lavendel. (...) Spannung pur."
NDR.DE, 23.10.2013

"Jean Bagnol, das Hamburger Autorenehepaar Nina George und Jo Kramer, hat einen ungewöhnlichen, aber auch ungewöhnlich lesenswerten Krimi zuwege gebracht. Gute Unterhaltung mit Miau und Liebe."
HELLWEGER ANZEIGER, 02.11.2013

"Aufgrund der beiden einzelgängerischen, aber sehr sympathischen und charaktervollen Protagonisten und der witzig-spannenden Handlung, die mitunter zum Schmunzeln anregt, ein Kriminalroman, der sich glücklicherweise weit vom üblichen Mainstream und vom derzeitigen Krimi-Allerlei abhebt."
ZAUBERSPIEGEL-ONLINE.DE, 11.11.2013

"Eine gelungene Mischung aus >sex and crime< - nicht nur was für Katzenfans."
HAMBURGER KLÖNSCHNACK, 01.11.2013

"Originell und spannungsreich."
BÜCHER, DEZEMBER 2013

"Das Schriftsteller-Ehepaar Nina George und Jo Kramer hat etwas Besonderes geschafft."
DIE WELT, 15.12.2013

"So spannend wie unterhaltsam."
DRESDNER MORGENPOST, 17.03.2014

"Die Abenteuer des schwarzen Streuners, der von der unangepassten Polizistin Zadira Matèo nach dem Ort der Handlung, dem Provinz-Städtchen Mazan benannt wird, ziehen möglicherweise auch Katzen-Verachter in den Bann. Denn so manche Szene des Buches lebt von den unterschiedlichen Schreiberfahrungen des Paares."
WELT ONLINE, 15.12.2013

trial

Werkstatt

Tagebuch eines Romans

 

Nichts ist schöner als die Geburt einer Idee.

Wenn – bei einem Glas Bier und Crémant etwa – Bilder entstehen, Szenerien, Charaktere, und die Gedanken Flügel bekommen.

Dann aber folgt der unromantische Teil.

Die Arbeit.

Einblicke in Recherche, Plotting, Schreiballtag und Entstehung eines Kriminalromans mit vier Händen.

Termine

 

Jean Bagnol

Jean Bagnol liest

17. November 2015
Nina George und Jo Kramer lesen anlässlich der
"9. Ostfriesischen Krimitage" aus ihrem neuen Krimi "Commissaire Mazan und der blinde Engel"
Veranstaltungsort Amtsgericht Emden
26721 Emden, Ringstraße 6
Beginn 19.30 Uhr

25. September 2015
Premierenlesung
aus „Commissaire Mazan und der blinde Engel"
Hamburg, Speicherstadtmuseum
Beginn 19.30 Uhr
www.speicherstadtmuseum.de

18. September 2015

Nina George und Jo Kramer lesen aus ihrem neuen Krimi "Commissaire Mazan und der blinde Engel"
Veranstaltungsort Alte Schule
23858 Reinfeld, Matthias-Claudius-Str. 29
Beginn 19.30 Uhr

8.November 2014 | Schloss Horst / Gelsenkirchen
Mord am Hellweg: Die Thrillernacht, Mit Max Bentow und Jean Bagnol.
Genießen Sie im zauberhaften Ambiente des Schlosses Horst, einer der ältesten und bedeutendsten Renaissancebauten Westfalens, eine lange Thrillernacht vom Feinsten. Bisher dabei sind Jean Bagnol (das ist das Schriftstellerehepaar Nina George und Jo Kramer), die mit ihrem Provence-Thriller »Commissaire Mazan und die Erben des Marquis« zu Gast sind, und der SPIEGEL-Bestsellerautor Max Bentow, der seinen brandneuen Thriller »Das Hexenmädchen« vorstellen wird. Weitere Thrillerstars sind angefragt.
Auf mehreren Bühnen (Glashalle, Kaminzimmer, Vorburg, Schlosskatakomben) erleben Sie mehrere Stunden (Ende ca. zwischen 23 bis 24 Uhr) ein hochkarätiges Programm, das Sie sich selbst zusammenstellen. Die »Fabbrica Italiana Schloss-Horst«, das Restaurant mit italienischer Küche im historischen Schloss Horst sorgt für ihr leibliches Wohl. Musikalisch umrahmt wird der Tag ebenfalls.
www.schloss-horst.de

22. September 2014 | Hamburg /Nochtspeicher
Ein charmanter und todkomischer Kurzkrimiabend mit Jean Bagnol, Nina George und Jo Kramer

16. Juni 2014 | Betzdorf
Jazzfrühshoppen und Kurzkrimilesung mit Jean Bagnol, Nina George & Jo Kramer

23. Mai 2014 | Feuchtwangen / Sängermuseum
Lesung mit NINA GEORGE, JO KRAMER, Mike Schulz und Jean Bagnol. Bereits 2013 war die Autorin Nina George vor Ort, um das mörderische Potential Feuchtwangens aufzuspüren. Aus diesem Besuch ist der Kurzkrimi »Romeo und Julia kamen nur bis Feuchtwangen« entstanden, den die Schriftstellerin mit einer männlichen Zweitstimme im Sängermuseum, dem Tatort: Feuchtwangen, im Rahmen der CRIMINALE 2014 lesen wird.

Fr, 23. Mai | Tatort Feuchtwangen
Sängermuseum, Am Spittel 2-6, Feuchtwangen
Kulturbüro Feuchtwangen, Marktplatz 2, Tel: 09852 90 444

22. Mai 2014 | Fürth/Villa Bühlers
Crime & Glamour
Adlige Liebesbetrüger im Internet und charmant-gemeine Heiratsschwindler treffen im opulenten Neurenaissance-Ambiente im Bühlers Fürth auf einen Türkensturm – ein Potpourri aus Sex, Verbrechen und Humor. Oder woran merken Sie, dass Ihre Katze plant, Sie zu töten? Mit von der illustren Partie sind die Autoren: INGRID SCHMITZ, WOLFGANG POLIFKA sowie JEAN BAGNOL , das gemeinsame Pseudonym des Schriftsteller-Ehepaares NINA GEORGE (Krimipreisträgerin, Glauser-Preis Sparte Kurzkrimi 2011) und JO KRAMER.
Bühlers, Königswarterstr. 22, Fürth
www.buehlersfuerth.de

22. März 2014 | Der Buchladen in Hamburg-Neugraben
Jean Bagnol lesen aus „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“, und zusammen aus Nina Georges „Das Lavendelzimmer“
Der Buchladen, 21149 Hamburg, Marktpassage 9 t

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